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GUIDE Siemczyno
Lieber Gast! Ist Übergabe eines Arrays mit dem Namen des Dorfes erwarten, dass die symbolischen Tore so ungewöhnlichen Orten überqueren? Wo hohe Kultur nahtlos mit der Basis miteinander verflochten, wo der nächste natürliche Reichtum, können Sie das materielle und geistige Erbe vergangener Generationen genießen? Wo ist die unscharfe Grenze zwischen Tradition und Moderne, und das einzige, was sicher ist, dass nicht einmal die Überraschung hier geben? Willkommen im Abenteuer - Siemczyno willkommen.


Czaplinek

Czaplinek (deutsch Tempelburg) ist eine Stadt im Powiat Drawski (Dramburger Distrikt) der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Die Kleinstadt mit 7.000 Einwohnern ist Sitz einer gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde.

Am Südufer des Dratzigsees befand sich zunächst eine wendische Siedlung mit Namen Czaplinok, d. h. Reiherburg, benannt nach den zahlreichen dort nistenden Reihern. Im Jahre 1286 schenkte der polnische Herzog Przemislaw II. das Land um den Dratzigsee dem Templerorden. Dieser errichtete am Südufer des Sees eine Wehranlage, die später unter der Bezeichnung „Tempelborch“ erwähnt wurde. Es wird vermutet, dass es sich dabei um ein Blockhaus handelte. In einem Dokument vom 13. November 1291 erläutert der Präzeptor des Templerordens in Polen, Bernhard von Cunstein, wie sich der Orden mit dem Posener Bischof hinsichtlich der Ansiedlung deutscher Kolonisten an dem Ort verglichen habe. Schon 1301 erwähnte eine Urkunde die „civitas Tempelburgiensis“. Nachdem 1312 der Templerorden aufgelöst wurde, ging Tempelburg in den Besitz des Johanniterordens über. Die brandenburgischen Ritter Wiskinus von Vorbeck und Hermann Rode kamen 1334 mit Hilfe des brandenburgischen Kurfürsten Ludwigs den Älteren in den Besitz von Tempelburg. Während dieser Zeit wurde dem Ort das Magdeburger Stadtrecht verliehen. 1345 ging Tempelburg als brandenburgisches Lehen wieder an den Johanniterorden zurück. Viele Einwohner fielen 1349 der Pest zum Opfer und das so verödete Land überließ Kurfürst Otto der Faule 1368 dem polnischen Königreich. Im Krieg zwischen Brandenburg, dem Deutschen Orden und Polen wurde die Burg 1378 vom polnischen Woiwoden Johann Czarnkowski zerstört.

Seit 1439 gehörte Tempelburg zur polnischen Starostei Draheim. Während des 16. Jahrhunderts entwickeln sich Glashütten, Eisenhämmer und das Tuchmacherhandwerk zu den wichtigsten Erwerbszweigen in der Stadt. In den Jahren 1609 und 1610 richteten Großbrände schwere Schäden an, und große Teile der Bevölkerung fielen immer wiederkehrenden Seuchen zum Opfer. Obwohl vom katholischen Polen beherrscht, fasste die Reformation auch in Tempelburg Fuß. 1625 wurde jedoch die Abhaltung von protestantischen Gottesdiensten verboten. Während des Polnisch-Schwedischen Krieges plünderten schwedischen Soldaten, und die Pest dezimierte erneut die Einwohnerschaft.

Im Vertrag von Bromberg (1657) erwarb der brandenburgische Kurfürst Friedrich Wilhelm die Starostei Draheim mit Tempelburg für 120.000 Reichstaler zunächst als Pfandbesitz. Bei einem erneuten Stadtbrand wurden 1725 wieder zahlreiche Häuser, die beiden Kirchen und das Rathaus zerstört. Während ein Jahr später mit dem Neubau der evangelischen Kirche begonnen wurde, weigerte sich der Stadtrat, auch die katholische Kirche wieder aufzubauen. Diese wurde erst im Jahre 1753 erbaut. Als 1765 Tempelburg wieder ein Opfer der Flammen wurde, erhielt der preußische Baudirektor Gilly den Auftrag, den Wiederaufbau zu leiten. Im Vertrag von Warschau verzichtete Polen 1773 endgültig auf die Einlösung der verpfändeten Starostei Draheim. Zur Erweiterung landwirtschaftlichen Bodens wurde in den Jahren 1787 und 1788 der Dratzigsee um über einen Meter abgesenkt.

Nach der Neuordnung Europas durch den Wiener Kongress ordnete auch Preußen seine Territorialverwaltung neu. 1818 wurde Tempelburg in den Kreis Neustettin der Provinz Pommern eingegliedert, wurde aber, obwohl mit 2.316 Einwohnern größte Stadt im Kreis, nicht Sitz des Landratsamtes. 1829 wurde mit dem Neubau der evangelischen Kreuzkirche nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel begonnen. Als 1877 die Arbeiten an der Eisenbahnstrecke Ruhnow–Neustettin begannen, weigerte sich der Tempelburger Stadtrat, ein Grundstück für den Bahnhof zur Verfügung zu stellen. So wurde die Bahnlinie südlich an der Stadt vorbeigeführt und der Bahnhof drei Kilometer von der Stadt entfernt gebaut. Dadurch ging auch die Industrialisierungswelle des ausgehenden 19. Jahrhunderts an der Stadt vorbei, und Tempelburg blieb eine Ackerbürgerstadt.

Nach dem Ersten Weltkrieg erweiterte sich die Stadt nach Norden und nach Süden, womit auch der Anschluss an den Bahnhof hergestellt wurde. 1939 hatte Tempelburg 5.275 Einwohner.

Bis 1945 gehörte Tempelburg zum Kreis Neustettin in der Provinz Pommern des Deutschen Reichs, bis 1939 im Regierungsbezirk Köslin und seither im Regierungsbezirk Grenzmark Posen-Westpreußen.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs besetzte am 2. März 1945 die Rote Armee die Stadt. Nach Kriegsende wurde Tempelburg unter polnische Verwaltung gestellt. Die Stadt wurde in Czaplinek umbenannt. Es begann die Zuwanderung von polnischen Bürgern. Soweit die deutschen Einwohner nicht geflohen waren, wurden sie in der darauf folgenden Zeit von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde vertrieben.

Kirchen in Czaplinek (Tempelburg)

Wer in Czaplinek weilt, sollte die Pfarrkirche „Heilige Dreifaltigkeit“ besuchen. Sie liegt an der Moniuszko-Straße. Die Einwohner bezeichnen sie eher als kleine Kirche. Man nimmt an, dass sie im 14. Jahrhundert errichtet wurde. Sie steht auf der Anhöhe Casimir an einem Platz, wo einst auch das Schloss des Templerordens und der Johanniter war. Die Kirche ist von einer hohen Steinwand umgeben und altehrwürdige Bäume wachsen dort. Als die Kirche gebaut wurde, benutzte man Stilelemente der Romanik und Gothik gleichermaßen. Ein typisch romanisches Merkmal ist die wuchtige Steinkonstruktion. Das heutige Erscheinungsbild der Kirche gibt nicht vollständig ihre ursprüngliche Form wieder. Aufgrund von Bränden wurde das Gebäude mehrfach wieder errichtet. In Czaplinek gibt es auch die Kirche „Heiliges Kreuz“. Sie wird von den Einheimischen als große Kirche bezeichnet. Das Gebäude enthält klassische wie auch neoromanische Stilelemente. Interessant sind die historischen Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts und die Mosaiken an den Wänden.

 

Church of the Holy Cross

Church of the Holy Cross in Czaplinek - Roman Catholic auxiliary belonging to a deanery Barwice and the parish of the Holy Trinity in Czaplinek.
History

It is a building with neoclassical elements built between 1829-1830 and designed by German architect Karl Friedrich Schinkel on a Greek cross. The temple was consecrated on 24 October 1999 by Bishop Marian Gołębiewski.

Equipment
The walls inside are decorated with modern polychrome, done in 1954 by Wladyslaw Drapiewski in the chancel is a ceramic mosaic, created in the 80s of the last century, while in the side altars there are placed wooden sculptures made by the artist from Czaplinek Edward Szatkowski. On one of the tribunes there is neo-Gothic organ, built by the Szczecin company Barnim Grüneberg.

 

 

Czaplinek (Tempelburg) - Heimatmuseum

Im Jahr 1997 wurde das Heimatmuseum in Czaplinek (Tempelburg) eröffnet. Dort ist der Platz für die frühe Geschichte von Czaplinek. Es handelt von der Verbreitung des kulturellen Erbe und dessen Erforschung. Die Sammlung enthält auch Andenken von Papst Johannes Paul II. Dieser hatte der Stadt 2004 als Geschenk ein Bild überreicht. Das Museum zeigt auch Erinnerungsgegenstände , die sich direkt auf die Geschichte der Stadt beziehen. Es sind in erster Linie Postkarten, alte Landkarten, alte Zeitungsexemplare des „Tempelburger Stadt- und Landboten“ und sogar Flaschen aus der Vorkriegsbrauerei. Zu besichtigen ist im Museum auch eine Daueraustellung mit dem Titel „Direkt vom Dachboden“. Unter den Exponate sind alltägliche Gegenstände des 19. und 20. Jahrhunderts. Sie vermitteln eine Vorstellung über das damalige Leben in der Stadt. Im Museum gesammelt sind Teigmaschinen, Waagen oder

 

Sławogrod

Eine ungewöhnliche Touristenattraktion in der Region Drawsko (Dratzig)--See ist Slawogrod. Das Anwesen liegt in einem Ort nahe Czaplinek (Tempelburg) und dem Drawsko-See. Es handelt sich um die Rekonstruktion einer Festung aus dem frühen Mittelalter. Besucht man den Ort, scheint man in eine andere Zeit einzutauchen. Die großartige Wiederherstellung von Gebäude und Festung beeinflusst die Vorstellungskraft. Es fällt schwer, in ganz Polen einen so einzigartigen Ort zu finden. Slawogrod ist in einer Art und Weise ausgestattet, dass es die Natur des Mittelalters wiederspiegelt. Es gibt dort einen Bauernhof mit lebenden Tieren, was sicherlich eine große Attraktion für Kinder darstellt. Nahe bei den Hütten wachsen Kräuter, die von den Landfrauen benutzt wurden, um Fleischbrühe zu kochen oder Medizin herzustellen. Die Frauen waren auch mit Weben beschäftigt. In der Schmiedewerkstatt kann man den Hufschmied bei der Arbeit sehen. Jeder Besucher kann auch zum ältesten Bewohner der Burg gehen, der ihm dann unglaubliche Geschichten erzählt. Der Besuch in Slawogrod hinterlässt lange Zeit die vielfältigsten Erinnerungen.


Stare Drawsko (Alt-Draheim)

Wenn Sie in das Gebiet des Drawsko-See fahren, sollten Sie nicht vergessen das Dorf Stare Drawsko (Alt Draheim) zu besuchen, das zu Gemeinde Czaplinek (Tempelburg) gehört. Der Ort liegt zwischen Drawsko(Dratzig)- und Serdno (Saraben)-See. Dort liegt auch die Festung Drahim, mit der eine lange und interessante Geschichte verbunden ist. Im 7. Jahrhundert befand sich dort, wo heute die Bug ist, eine Festung aus Holz. Przemyslaw II. brachte sie ein in das Gebiet der Tempelritter. Der Templerorden übernahm bald darauf die Festung und baute hier eine Burg. Später wurde diese an den polnischen König Casimir den Großen verkauft. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts wurde die Burg von Wladyslaw Jagiello erobert. Im Jahr 1657 tauchten schwedische Truppen in der Gegend auf und setzten das Gebäude in Brand. 1756 wurde es infolge des Krieges zwischen Preußen und Russland komplett zerstört. Karol Woityla, der spätere Papst Johannes Paul II., besuchte die Burgruinen 1955. Er war nach Stare Drawsko gekommen, um an einer Kanufahrt teilzunehmen. Ab 1963 begannen Denkmalschützer mit ihrer Arbeit für die Burg. Seit 2003 gibt es im Innenbereich historische und kulturelle Ausstellungen..

 

 


Naturwanderweg

Der Naturwanderweg „Fünf-Seen-Tal“ ist etwas für Wanderfreunde. Die Strecke ist nicht sehr lang, nur 5 Kilometer, etwa 2 Stunden lang. Der Weg liegt im Bezirk Polczyn Zdroj (Bad Polzin) im Drawsko Naturpark. Er wurde errichtet mit Blick auf Touristen, die gerne Orte von ganz besonderer Schönheit besuchen. Auf einer fast ebenen Wegstrecke kann man viele interessante Plätze besichtigen. Der erste Zwischenhalt ist in einer interessanten Gegend mit bemerkenswerten Terrain, ein Ergebnis der Eiszeit. Findlinge und Moränen sind hier die größten Sehenswürdigkeiten. Am nächsten Stop findet man einen seltenen Buchenwald. Er ist äußerst beeindruckend, weil der lichte Wald sehr stark mit der dunkelgrünen Farbe der Blätter kontrastiert. Auf dem Weg kann man auch blühende Orchideen sehen. Am letzten Stop befinden sich die fünf schönen Seen in einer tiefen Gletscherrinne. Sie sind alle durch den Drawa-Fluss miteinander verbunden. In der Umgebung kann man wunderschöne V egetation und Wasservögel wie Schwäne oder Haubentaucher entdecken.


Der Drawsko- (Dratzig)-See

Touristen verbringen gerne ihren Urlaub im Gebiet des Drawsko-See. Völlige Ruhe und landschaftlich schöne Flecken - der richtige Ort zum Entspannen. Die hohe Attraktivität der Gegend hat überall ihre natürlichen Quellen. In dieser Gegend gibt es eine große Anzahl von Seen. Ihre Form und Entstehungsgeschichte sind sehr unterschiedlich. Besonders bemerkenswert ist die Seenrinne - Drawsko ist das größte und tiefste Wasserreservoir in der Seenplatte. Sein Wasser ist eines der klarsten aller Seen. Die buchtenreiche Uferlinie ist ebenfalls sehr schön ebenso wie Inseln und Halbinseln. Für Anglerfreunde besonders geeignet ist der Czaplino See, der aufgrund seiner Felsenkanten und des schwachen Windes nicht von Touristen genutzt wird. Er ist deshalb dazu angetan, dort in Ruhe und Frieden zu fischen. Der Kajensko See besitzt eines der reinsten Wasserbecken. Daher werden dort Unterwasserjagden und Tauchgänge organisiert. Auch gibt es Brücken, die extra für Angler erbaut wurden. Es ist kaum möglich all die Seen zu beschreiben, die in dieser Region liegen. Aber einen Versuch wäre es wert.

 

Der Drawski Naturpark

In der Region des Drawsko (Dratzig)-See, im östlichen Teil von Westpommern, befindet sich der Drawski Naturpark. Er umschließt das Gebiet von sechs Gemeinden und wurde 1979 ins Leben gerufen. Das Hauptziel für seine Erschaffung liegt im Schutz seiner besonders wertvollen natürlichen, geschichtlichen und kulturellen Bezüge. Der Drawski Naturpark besitzt eine Fläche von mehr als 40.000 Hektar. Ein Großteil der Fläche beinhaltet Gewässer; bis zu 47 Seen gibt es bis hin nach Drawsko (Dramburg) und Siecino (Zetzin). Der Park stellt ein interessantes Terrain dar, dass seine Existenz den Gletschern der Eiszeit verdankt. Zusätzlich zu den zahlreichen Seen der Region gibt es viele Flüsse und Ströme. Man kann dort auch Moore besichtigen oder zum Spazierengehen die nahen Wälder aufsuchen. Im Drawski Naturpark gibt es viele seltene Pflanzen- und Tierarten. Man sieht dort eine Menge von Naturdenkmälern wie z. B. beeindruckende uralte Bäume oder Findlinge, die vom zurückweichenden Eis zurück gelassen wurden. Das Betreten ist nur in bestimmten Grenzen erlaubt, um den Wert der natürlichen Umwelt zu erhalten.


Natur

Diese reizvolle Seenlandschaft ist ein wundervoller Platz. Die reichhaltige Vegetation ist einer ihrer größten Vorzüge. Etwa 170.000 Hektar sind von Wäldern bedeckt, meistens liegen Sie um die Seen herum. Die Artenvielfalt der Bäume, die hier wachsen, ist enorm. Zu ihnen zählen Pinie, Buche, Birke und Fichte. Die Drawsko-Seenlandschaft ist auch durch interessante Erdformationen gekennzeichnet. Im Sommer genießen viele Touristen den Reiz der wunderschönen Orte. Zahlreiche Gäste lieben ausgedehnte Spaziergänge in den Wäldern. Andere sammeln Pilze, denn die Wälder sind reich an Steinpilzen und Champignons. In dem Gebiet gibt es leicht zugängliche Parks, Campingplätze lassen sich leicht organisieren und viele Urlauber folgen gerne den Wanderwegen. Im Seengebiet kann man die Grills anzünden und mit der Familie eine gute Zeit verbringen. Auf der Wanderung kann man unterschiedlichen Arten von Tieren begegnen. In erster Linie sind es Hirsche, Rehe, Wildschweine und sogar Wisente. Die Schönheit des Drawsko (Dratzig)-Sees kommt nicht nur Touristen, sondern auch den Einheimischen zu Gute.


Eines der der interessanten Dinge im Gebiet des Drawsko (Dratzig)-See ist die Möglichkeit an Kanufahrten teilzunehmen. Viele Touristen aus ganz Polen kommen nur zu diesem Zweck hierher. Nebenbei haben die Vorteile auch durch andere Aktivitäten, an denen es hier nicht mangelt. Viele Anlagen in der Nähe des Sees bieten nicht nur Übernachtung und Verpflegung, sondern einen Reichtum an Attraktionen. Einige haben einen Verleih von Wassersportgeräten, z. B. Kajaks, Segelboote, Tretboote und Ruderboote. In einem der Zentren gibt es auch die Möglichkeiten zum Wasserski-Fahren. Die Ausrüstung kann ausgeliehen werden. Wer an einer Kanufahrt teilnehmen möchte, hat nichts zu befürchten. Die Zentren tragen Sorge für die Wasserrettung und die Teilnehmer erhalten eine Schwimmweste. Meistens sind es jüngere Leute, die auf Kanutour gehen. Das bedeutet aber nicht, dass höheres Alter ein Hinderungsgrund wäre. Jeder sollte an einem solch ungewöhnlichen Ereignis teilhaben; denn die Erinnerungen daran bleiben ein Leben lang.